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Die Integrative Showgruppe

EPSON009 2Wir wollen nicht schlampig mit dem Begriff Therapie umgehen, Therapie ist für uns ein Prozess mit einem Start, einem Weg und einem Ziel, der methodisch durchdacht ist. Es ist uns sehr wichtig, dass Menschen mit besonderen Bedürfnissen nicht automatisch in jeder Freizeitaktivität „Therapie“ erleben müssen. Aber es gibt einen Graubereich – gerade in der „entwicklungsbegleiteten“ Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – der einerseits Hilfe und Anregung gezielt bietet, andererseits die Individualität und die Selbstbestimmung fördert. In diesem Bereich sehen wir die Showgruppe, die sich von den anderen Therapiegruppen in Bezug auf Dauer und Ziel unterscheidet. Im Folgenden wird sie als Beispiel vorgestellt:

Die Showgruppe ist eine von vielen Gruppen in denen wir ca. 300 Kinder und Jugendliche pro Jahr betreuen. Es ist eine Gruppe, in der Kinder und Jugendliche mit Behinderung gemeinsam mit Menschen, die eine Krankheit oder ein traumatisches Erlebnis hatten, ein freundschaftliches Netzwerk bilden. Wir, als Therapeutinnen, sind dabei Helfer zu gegenseitigem Verständnis und organisieren den Rahmen der gemeinsamen Aktionen.

Das besondere der Showgruppe ist, dass sie mit ihren Aktionen nicht nur die privaten Fähigkeiten und Bedürfnisse der TeilnehmerInnen fördert, sondern sich an die Öffentlichkeit wendet.

Die Showgruppe macht Menschen auf die Anliegen von Menschen mit Handicaps aufmerksam und soll die Möglichkeiten der Hilfe durch Tiere aufzeigen. Zugleich ist die Gruppe für die TeilnehmerInnen eine große Freude und Förderung ihrer Fähigkeiten für ein zufriedenes Leben.

Unserem Leitsatz „Almost a Play – Fast Spielerisch!“ gemäß, meistern wir fast spielerisch das gemeinsame Tanzen, Theaterspielen und Tierakrobatik. Leistung ist immer relativ zu den Möglichkeiten, das wollen wir mit unseren Shows zeigen. Was für die Hunde kein Problem ist, können die Pferde nicht und wie sieht es bei den Schafen aus? So ist es auch beim Rest der Showgruppe: Jeder hat seine Besonderheit und zeigt außergewöhnliche Leistung.

Spaß ist unser Maßstab für das Gelingen.

Was ist normal? Was ist Behinderung?

Wir wollen zeigen, dass es immer Wege gibt „den Kopf nicht in den Sand zu stecken“.

Showgruppen

Showgruppe 2019

Wir sind glücklich

Auftritte 2019 werden uns hier hin führen:

Pferdefest Schlosshof

Apropos Pferd Wiener Neustadt

 

Showgruppe 2018

Ein erfolgreiches Jahr

Auftritte der integrativen Showgruppe haben uns 2018 zu einigen Veranstaltungen geführt:

Sattelfest Trabrennbahn Krieau

Apropos Pferd Wiener Neustadt (4 Tage jeweils 3 Auftritte) 

Adventjause "e.motion"

 

Showgruppe 2017

Lichtblicke im Takt

Ein Feuer als Tor zum Lichtblickland, es ist ein Ort der für kleine Riesen entstand.

Hier spürt ihr Vorbilder in Geduld, Wer ist an all dem Schuld?

Der Schatten der Wut entbrannt, Gewalt im Aushalten gebannt!

Die Pferdeseelen im Takt knistern, gelingt Harmonie unter Menschengeschwistern!

Fühlt ihr, wie der Wind die Angst verweht, weil niemandem Leid zusteht!

Denn, nur wer das Licht zu lenken lernt, kann dem Schatten gebieten.

Gemeinsam mit 6 Pferden machen sich 8 mutige Kinder und Jugendliche auf den Weg den schmalen Grad zwischen Licht und Schatten zu erkunden.  Die Welt ist nicht geteilt in gut und böse und das eine ist nicht vom anderen zu trennen und auch schwer zu erkennen. Doch wer es lernt sein Licht zu lenken kann auch seinem Schatten gebieten.

 

https://youtu.be/h9M-nlh9zVo

Showgruppe 2016

Das kleine Ich bin Ich

Auf der bunten Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren,

freut sich an den Schierlingspalmen, freut sich an den Stachelhalmen,

freut sich dass sichs freuen kann!

ABER DANN:

stört ein Laubfrosch seine Ruh und fragt

 "Wer bist denn Du?"

Da steht es und stutzt und guckt ganz verdutzt

   "Das weiß ich nicht"

"Wer vergisst wer es ist, der ist Dumm, Bumm!"

 Nun will das Tier nicht länger bleiben,

irgendeinen will es fragen, irgendeiner soll ihm sagen wer es ist.

   "Liebe Kühe, Liebe Hunde ich bin ich weiß nicht wer?"

"Eine Kuh das bist du nie und nimmer!"

"Du bist viel zu bunt und ganz sicherlich kein Hund!"

   "Stimmt es das ich gar nichts bin? Alle sagen ich bin keiner, nur ein kleiner Irgendeiner...

Obs mich etwa gar nicht gibt?"

Der  Papagei fliegt herbei:

"Sicherlich gibt es dich!

Ich bin ich, Du bist Du, Wir sind Wir!

und WIR halten ZUSAMMEN!"

Die Kinder und Jugendlichen machen sich gemeinsam mit Pferden, Schafen und Hunden auf die Suche nach sich selbst, begleitet vom Buch "Das kleine Ich bin Ich" von Mira Lobe. Gemeinsam überlegen sie: Wer bin ich und wer bist du und was macht uns zum wir?

 

Hier gehts zum Video!

Showgruppe 2015

Die Zauberflöte

In der Zauberflöte macht sich der der Prinz Tamino gemeinsam mit seinem Freund dem Vogelfänger Papageno auf die Suche nach seiner Pamina. Doch so einfach ist dies nicht, denn der Grat zwischen Gut und Böse ist schmal und nicht alles ist so eindeutig wie es scheint.

Ein Jahr lang machten sich Kinder und Jugendliche Gedanken über Gut und Böse und alles was dazwischen liegt, dies wurde in der Show der Zauberflöte verarbeitet und gemeinsam mit Pferden, Hunden und Schafen stellen sie die Kinder und Jugendlichen den Herausforderungen des Lebens.

Hier gehts zum Video!

Showgruppe 2014

Momo

Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit.

Aber was ist die Zeit eigentlich?

Sie ist da, das ist jedenfalls sicher. Aber anfassen kann man sie nicht. Und festhalten auch nicht. Vielleicht ist sie sowas wie ein Duft? Aber sie ist auch etwas, das immerzu vorbeigeht. Also muss sie auch irgendwo herkommen. Vielleicht ist sie so was wie der Wind? Oder nein! Vielleicht ist die eine Art Musik, die man bloß nicht hört, weil sie immer da ist. (Michael Ende Momo)

Die Kinder und Jugendlichen machen sich gemeinsam mit Pferd, Schaf und Hund auf die Suche nach dem Rätsel der Zeit.

Sie kämpfen gegen die grauen Zeitdiebe und Mithilfe von fantastischen Gestalten wird ihnen dieser Kampf auch gelingen.

Showgruppe 2013

Mio mein Mio

Ein kleiner Junge macht sich begleitet von seinen Freunden auf die Suche nach den gestohlen Kindern, die der finstere Ritter Kato in seiner Burg gefallen hält.  Mio kämpft zielstrebig um die Kinder zu retten und überwindet seine Furcht für seine Freunde um gegen den finsteren Ritter Kato zu kämpfen. Denn vielleicht hasst keiner Ritter Kato so sehr wie Ritter Kato selbst?

Die Kinder und Jugendlichen setzen sich mit Mut und Furcht auseinander und begleitet von Pferden, Hunden und Schafen stellen sie sich nicht nur ihren eigenen Ritter Kato, sondern kämpfen gemeinsamum diesen zu besiegen und sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Showgruppe 2012

Der kleine Prinz

Vor einiger Zeit war ich mit meinem Flugzeug über der Wüste Sahara unterwegs. Etwas an meinem Motor ging kaputt – ich hatte eine Panne.
Ich war mitten in der Wüste, tausende Meilen abseits jeder bewohnten Gegend… Plötzlich hörte ich eine seltsame kleine Stimme:
>> Bitte… zeichne mir ein Schaf…<<
„Wie bitte? Wer bist du?“ fragte ich
>> Bitte… zeichne mir ein Schaf…<<
„Ich kann kein Schaf zeichnen!“
>>DAS macht nichts. Zeichne mir ein Schaf<<
Und so begann ich also zu zeichnen.
>>Nein das ist schon krank, mach ein anderes!<<
Ich zeichnete.
>> Das ist schon zu alt. Ich will ein Schaf, das lange lebt.<<
Alle versuche scheiterten, bis ich eine große Kiste mit Löchern zeichnete:
„Das ist die Kiste. Das Schaf das du willst steckt da drinnen“
Und ich war überrascht, als ich das Gesicht meines jungen Kritikers aufleuchten sah:
>> Das ist ganz so, wie ich es mir gewünscht habe.<<
Für den kleinen Prinzen jedoch verliefen nicht alle Begegnungen so gut seit er von seinem Asteroiden auf die Erde gereist ist… und so ist er höchst erschrocken, als er auf einem ganzen Rosengarten trifft… er hatte gedacht, seine Rose ist einzig auf der ganzen Welt…
Da hörte er jemanden sagen:
„Aber deine Rose sie ist einzig für dicch. Die Zeit die Du für sie verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig!“
>>Wer bist du?<>Du bist sehr hübsch…<<
„Ich bin ein Fuchs aber ich bin noch nicht gezähmt“
>> Was bedeutet das: ‚zähmen‘?<< fragte der kleine Prinz
„Es bedeutet sich ‚vertraut machen‘. Ich brauche dich nicht und du brauchst mich ebenso wenig. Aber wenn Du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt..“
Hörst du er das Rauschen der Weizenfelder?
Als die Stunde des Abschieds nahte sagte der Fuchs:
„Ich werde weinen“
>>So hast du also nichts gewonnen!<< sagte der kleine Prinz
„Ich habe“, sagte der Fuchs, „die Farbe des Weizens gewonnen! Ab jetzt wird mich das Gold der Felder immer an dich erinnen.“
>>Adieu<<, sagte der Prinz. „Adieu“ sagte der Fuchs. „Und hier mein Geheimnis:
Man sieht nur mit de Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“
Frei nach der kleine Prinz von Antoine de Saint Exupéry

Showgruppe 2011

Unsere Welt

Ein kleines Pferdekind und seine Mutter lebten in ihrer Welt, und obwohl sie eine eigene Welt hatten, dachte jeder sie lebten in der gleichen Welt wie alle Pferde. Doch sie waren einzigartig unter all den Sternen, einzigartig wie der kleine blaue Planet im großen Universum.

Zwei junge Mädchen lebten in ihrer Welt, die Welt einer jungen Frau wurde durch einen Unfall erschüttert. Darum steht sie nicht auf 2 sondern auf 4 Beinen im Leben.

3 wunderschöne Pferde spielten mit der Welt, von jeder Seite sieht sie anders aus, wenn sie sich aber dreht dann leben wir gemeinsam auf unserer Welt.

15 junge Menschen und 4 freie Pferde hissen die Fahnen und wollen euch was sagen:

„GEBT ACHT AUF EURE UND UNSERE WELT“

 

Hier gehts zum Video vom Fest der Pferde!

Hier gehts zum Video von der Apropos Pferd!

Showgruppe 2010

Helden von heute - Was Pferde alles können

Ihr denkt, ihr wisst was Pferde können? Wir glauben sie können viel viel mehr als ihr denkt! Unter diesem Motto stand die “Helden von heute” Show! Mit der bisher größten Gruppe an aktiven TeilnehmerInnen, HelferInnen, Pferden und Hunden entstanden dabei ganz besondere Bilder. Mit viel Rhythmus, Herz und Phantasie zeigten wir, dass Pferde die Erde zum beben bringen und unglaublich viel Kraft schenken können. Sie können uns ihre Augen und Füsse leihen, uns beflügeln und herausfordern. In einer anderen Form des offenen Lernens können Pferde, Menschen und Hunde aber manchmal auch einfach gemeinsam die Schulbank drücken, um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu lernen und zu spüren: Ausgelassenheit und Frohsinn, Mut zum Chaos und prickelnde Lebendigkeit…

Hier gehts zum Video!

Showgruppe 2009

Das Band des Lebens

Die diesjährige Show “Band des Lebens” wurde angesichts des unaufhaltsamen Älter- und Ewachsenwerdens der Teilnehmer und Teilnehmerinnen den “Großen” gewidmet. Ob Dunkelheit oder Licht, Ernsthaftigkeit oder Spaß, Wagnis und Risiko oder sicherer Hafen – das Band des Lebens begleitete uns durch diese Show und verband dabei einen Hund, sieben Jugendliche, acht Pferde und neun Erwachsene, die vor und hinter den Kulissen ihr Bestes gegeben haben!

Hier gehts zum Video!

 

Showgruppe 2008

Verstecken und Entdecken

Das unausweichliche Älter-werden stellt viele Kinder vor ungeahnte Herausforderungen. Was für Ziele will ich erreichen?

Was für einen Beruf möchte ich ausüben?

Wer werden meine Freunde blieben?

Wie wird sich das Leben verändern?

Gemeinsam mit Pferd und Hund wagen es die Jugendlichen voll Zuversichert in die Zukunft zu schauen.

Denn es lohnt sich nicht sich zu verstecken, denn man kann immer etwas neues entdecken!

Showgruppe 2007

Peter Pan

Ein Junge findet einen Koffer.

In diesem Koffer ist ein altes Buch, es ist die Geschichte von Peter Pan.

Doch Peter Pan braucht Hilfe denn nur gemeinsam können sie den gefährlichen Kaptain Hook besiegen!

Mit Fantasie und Mut macht sich der Junge auf den Weg Peter Pan und den verlorenen Kindern beizustehen und gemeinsam schaffen sie es sich ihren Ängsten zu stellen und Kaptain Hook zu besiegen!

Showgruppe 2006

Zeitreisen

Es war einmal ein Zauberer und eine Hexe. Sie wussten nicht, wie sie sich den Tag vertreiben sollten und so zogen sie umher und begannen sich Gedanken über die Zeit zu machen.

Sie wollten wissen, was alles mit „Zeit“ zu erschaffen war… und so begann der Zauberer zu zaubern:

„Ene mene eine düstere Zeit entstehe“.

Die Hexe war stumm, soviel drum rum… “Es gibt noch mehr” sagte der Zauberer- und voll Aggression und Zorn aber auch voller Ausdruck und Harmonie kamen schwarze Wesen mit ihren Pferden. Die Hexe lächelte sanft und überlegte nicht lange, was sie dem wilden Zauber entgegensetzen solle. Sie wollte eine bunte Zeit voller Leben…
und die Zeit verwandelte die Bilder…

Der Zauberer war aber ungeduldig und wollte selbst mitspielen.
„Dies ist nur möglich ohne den Zauber deiner Phantasie, ganz real mit deinen Stärken und Schwächen!“ sagte die Hexe.
Er hörte nicht und sie schwangen sich in den Zauber und wurden Teil davon.

Doch der Zauberer wollte der Hexe einen Streich spielen und so zauberte er heimlich mitten in die Harmonie ein Innehalten. Beobachtet genau. Könnt ihr es bemerken?

Zurück gezaubert in die Welt der Phantasie wurde losgelegt. Jetzt wollte der Zauberer mehr: er wollte echte Pferde; er wollte Springen, Galloppieren…. schneller und höher…´Doch halt… irgendwie wollte es nicht so recht funktionieren!

Die Aufgaben wollten nicht so flüssig aus seinen Gliedern fließen. Das Springen nicht so perfekt laufen… die Schafe wollten keine edlen Rösser werden. Und die Hexe zauberte Lady Pinkfein und Lady Blue. Ob dass die edlen Springpferde sind?

„Hier ist die Realität lieber Zauberer“ sagte die Hexe „dieses Können braucht viel Zeit, muss geübt werden und der Zauber deiner Vorstellungskraft muss von deinem Körper Schritt für Schritt erkämpft werden“.

Da sahen sie zwei Reiterinnen, die Hexe winkte ihnen zu: “Siehst du”, sagte sie, “auch die Träume dieser Mädchen waren größer als ihr Können, doch sie geben nicht auf, ihrem Traum näher zu kommen. Es geht nicht darum, einen Traum zu haben, sondern die Kraft und Einfallsreichtum ihn so anzulegen, dass er in der Realität wahr werden kann“.

Die weise Hexe und der Zauberer schlossen sich den Reiterinnen an und sie gingen gemeinsam los um die „wahre“ Zeit zu finden,

die ZEIT des WACHSENS!

Showgruppe 2005

Die fünf Elemente:

Feuer, Wasser, Luft & (Pf)Erde

Am Beginn unserer Zeit waren die vier Elemente:
Die Erde, das Feuer, das Wasser und die Luft.
Nach einer Zeit, in der jeder für sich gelebt hat, wollten die vier eines Tages etwas gemeinsam tun. Doch die vier waren zu verschieden, um mit vereinten Kräften etwas zu erschaffen:
Da war einmal das Feuer:
Das loderte und loderte und konnte sein Temperament nicht zügeln. Es kannte keine Grenzen, es scheute kein Risiko und es liebte die Gefahr.
Das Wasser schickte unzählige kleine Tropfen, die übermütig umhertanzten.
Im Fluss des Tanzes vereinigten sie sich zu einem Meer, das den Boden bedeckte, das ewig war, das alles überdauerte. Bis die Luft kam.
Auf leichten Schwingen flog sie daher, wirbelte das Wasser auf und brachte das Meer in Unruhe. Schließlich wich das Meer und die Luft ließ die Welt aufatmen.
Die Erde hatte all das mit angesehen und lächelte in ihrer Sanftmut und Ruhe. Sie hatte bereits geahnt, dass Sie und ihre Freunde in ihrem Übermut nicht zusammenfinden würden.
„Ihr braucht mehr Boden unter den Füßen!“ sagte sie „und ich bin zu schwer um mich mit euch zu bewegen…“
Plötzlich sahen sie ein galoppierendes Pferd:
Es vereinte
das Temperament des Feuers,
den Fluss des Wassers,
und die Leichtigkeit der Luft
und seine Hufe wurden zum Herzschlag der Erde. Es bebte und brachte sie in Bewegung.
So hatten die vier Elemente durch ihr gemeinsames Wirken ein fünftes Element geschaffen. Sie waren fasziniert. – Wie stark es ist- schwärmte das Feuer. – Man könnte meinen, es fließt- schwärmte das Wasser. – Und wie leicht es ist -schwärmte die Luft.
und – Auf seinem Rücken ruht das Vertrauen -sagte die Erde besonnen.
Vereint in der Bewunderung des fünften Elementes, VEREINT in der: FASZINATION PFERD!

Showgruppe 2004

Farbgefühle

In diesem Stück zeigen wir dass Menschen oft in ihren Schleier mit sich tragen, durch die sie die Welt betrachten. Unsere Pferde als Botschafterinnen der Gefühle machen sich auf die Reise um die Farben der Gefühle zu suchen und diese den Mensch bringen. Durch die Vielfalt der Gefühle nehmen die Menschen ihre Möglichkeiten wahr und beginnen ihre Schleier zu durchbrechen. Sie bringen nun ihre Farben in das gemeinsame Leben mit ein und schaffen so einen bunten Strauß aus Fähigkeiten und Gefühlen – ohne Worte aber mit viel Ausdruck.

Du bist ein Riese

Zu nachdenklichen Texten geben wir Einblick in unsere therapeutische Arbeit. Jeder Text wird szenisch symbolisch mit einem Pferd dargestellt.

Das Pferd sagt,
Schau in den Himmel
Was siehst du?
Ich sehe nichts
Das Pferd sagt,
Du musst Geduld haben.

Ich habe keine Lust,-sage ich
Komm steig auf, -sagt das Pferd
Wir laufen so schnell wir können.
Und wenn wir zurück kommen,
Ist dein Kummer verschwunden.

Ich sagte nichts.
Das Pferd antwortete.
Ich wollte nicht sprechen.
Das Pferd fragte.
Ich wollte nicht antworten.
Das Pferd sprach.
Ich hörte zu:
Dann hielt es inne.
Und ich begann zu erzählen.

Du bist ein Riese- sage ich.
Das Pferd wundert sich- ich bin nicht größer als du- sagt es.
Ich lache- das ist doch gelogen.
Es ist wahr – sagt das Pferd.
Denn es zählt nicht was du siehst. Es zählt, was du fühlst.

Showgruppe 2003

Gemeinsam gehen wir nach vorn

Die Zeit des Rap ist gekommen:
„Steck den Kopf nicht in den Sand;
sieh der Wahrheit ins Gesicht,
und versteck dich nicht.
Das Gejammer und Verstecken
Muss den Tiger in dir wecken.
Neue Wege für dich checken
Und die Welt für dich entdecken.
Mach nicht schlapp
Wenn es nicht klappt
Denn wer fällt der steht wieder auf
Und ist besser drauf!

Und wenn jemand was anderes sagt,
Dann gibt´s was auf die Ohren…

Die Ausgrenzung und Isolation, die Agression, erstmals werden diese Themen „aus“gespielt. Mit dramatischer Musik wird ein Gruppenmitglied durch die Arena gejagt. Ein Pferd sucht den Kontakt und schließt Freundschaft. Mit diesem starken Gefährten können die erst aggressiven Mitmenschen plötzlich das Wesen des Außenseiters erkennen und gemeinsam wird in ausdrucksstarkem Rap Dance die Vereinigung gefeiert.

Showgruppe 2002

Here I am...

… this is me. Nowhere else on earth I´d rather be… Zur Musik von Bryan Adams wurde mit vielen Lichteffekten erstmals die Wirkung von Rhythmus und Tanz so richtig ausgeschöpft – Synchron mit vier anderen, Abstimmung, Rücksicht… zahlreiche Herausforderungen für eine Gruppe so verschiedener Menschen.
Für die Zuschauer wurde es zum Sinneserlebnis aus Bild und Ton.

Mitwirkend 7 Kinder, 4 Erwachsene, 3 Pferde

Showgruppe 2001

Das Spiel mit dem Feuer

Nicht immer ist alles lieb und schön. Die herzigen Kinder wollen wilde Mädchen sein und trotz ihrer Behinderung raus aus dem „mei schau des is liab“ Schema.
So wurde eine wild Show einstudiert, in der es um Drachen um Risiko und Mut geht. Viel Selbstüberwindung und trotzdem der Kampf für das Gute und Sanfte. Eine Präsentation voller Magie und Märchenwelt…

Ausgeführt von 10 Kindern, 2 Pferden und einem Hund

Showgruppe 2000

Almost a Play

Hier präsentierten wir die Kurzgeschichte einer Prinzessin, die im Traum alle Fähigkeiten hat und als sie erwacht sieht sie, dass sie auch in der Realität neue Möglichkeiten ergreifen kann und so ihren Träumen näher kommt.

Mitgespielt haben 5 Kinder, ein Hund, zwei Ponies und drei Erwachsene.

Showgruppe 1999

Die kleine Raupe Nimmersatt

Eine kleine Raupe zieht umher und sucht nach ihren Besonderheiten. Sie findet sich sehr hässlich und weiß nicht, warum ausgerechnet sie so leben muss… doch dann… entdeckt sie neue Fähigkeiten und eines Tages kann auch sie sich als Schmetterling in die Lüfte heben. Jetzt warten zwar neue Probleme auf sie, aber sie hat sich entwickelt…

Ausgeführt mit Kostümen, bunten Tüchern und zwei Ponies.